W2.3 Eigentumswohnung


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W2.3 Eigentumswohnung

Im Vergleich zum Einfamilienhaus hält sich der eigene Aufwand für Umgebungsarbeiten bei einer Eigentumswohnung in Grenzen. Solche wie auch Hauswartungs- und Verwaltungsaufgaben werden in der Regel von einer damit beauftragen Firma durchgeführt. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die eigene Wohnung in der Zukunft problemlos weiter bewohnt werden kann (z.B. nach einem Unfall, der eine Gehbehinderung zur Folge hat). Im Weiteren geprüft werden, ob die Tragbarkeit auch nach der Pensionierung noch gewährleistet ist (Wohnkosten maximal 35% des monatlichen Einkommens).

Folgende Kosten müssen für die Tragbarkeitsrechnung berücksichtigt werden – meist wird nur noch eine Hypothek (die 1. Hypothek) gewährt:

 

  • Neben- und gemeinschaftliche Kosten (z.B. Heizungs- und Warmwasserkosten, allg. Stromkosten, Entschädigung Hausverwalter/Hauswart, etc.)
stark abhängig von Verwaltungskosten und persönlichem Verbrauch
  • Anteil am Erneuerungsfonds (für grössere Unterhaltsarbeiten zum langfristigen Erhalt der Gebäude-substanz)
 

jährlich ca. 0,5% des Gebäude-versicherungswerts; wer wieviel zahlt, ist meist im Stockwerkeigentümer-reglement festgehalten

  • Hypothekarzins
Grundlage für Bank: 4,5 bis 5%
  • Amortisationszahlungen Hypothek
gemäss Abmachung mit Bank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf jeden Fall vorzeitige Kontaktaufnahme mit der Hausbank.

Helfen können zum Beispiel:

Schöffel und Partner

Raiffeisenbank Schaffhausen

HEV Schweiz

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